Auf Ewig

Beginn
Krieger wie wir
Der Teufel in mir
Gedankenwelt
Was war bleibt
Verewigen

Wieso musste er mir das sagen?

Diese Worte sie brennen in mir. Der Schmerz unendlich tief. Verrat. Der einzige Gedanke. Obwohl – kein Recht. Ich habe das Wissen meines Unrechts und in anderen Augen auch keinen Grund. Doch das Einzige was ich Empfinde, spricht tief aus mir heraus. Enttäuschung. Betrug. Wieder die Erkenntnis. Wie so oft im Leben. Ich bin allein. Aber - es erschüttert mich längst nicht mehr so sehr. Wieso? Ist es die Gewohnheit die mit diesen Empfindungen einhergeht oder mein Selbst, welches zusehends abstumpft. Seelisches Leid. Gebrochenes Herz. Betrogenes Vertrauen. Es ist mir so schmerzlich bekannt. Erzeugt in mir nur noch Abwehr. Misstrauen. Isolation. Diese Einsamkeit, tief in mir drin. Ich liebe und hasse sie. Sie zerbricht und tröstet. Ich bin ihr dankbar, dass ich wenigstens etwas habe. Sie bleibt mir immer vertraut. Schützt mich und lädt mich zu ihr hinein. Niemals würde sie mir den Rücken zukehren. Doch der Kampf, mich aus ihr zulösen, aus ihrer bitteren Umarmung und ihrer endlosen Liebe. Ich werde ihn verlieren. Die Kraft geht mir verloren und irgendwann werde ich in ihrem Sog untergehen. Dann bin ich ihrer Liebe ewig gefangen. Ein Sklave meiner Selbst, meiner Angst und meinem Hass.

Und wieder ich mich in ihre Armen wiege,

denn wird sie mir immer geben ihre bittere Liebe.

Ich bin gefangen in ihrer Welt,

die Einsamkeit mich in ihren Krallen hält.

Ich liebe dich!

Ich hasse dich!

Meine holde Maid,

auf ewig Dein!

16.12.10 20:48
 


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